Pressekonferenz Virtuelles Migrationsmuseum

Eine Pressekonferenz für das Virtuelle Migrationsmuseum

 

Migrationsgeschichte im Internet: Auf einer Pressekonferenz stellte DOMiD Inhalte, Reichweite und Ziele des Virtuellen Migrationsmuseum vor..

 

  • Ein Modellprojekt für die historisch-politische Bildungsarbeit
  • Ein Museum, welches das Thema Migration multiperspektivisch betrachtet
  • Ein digitales Vermittlungsformat, das die Möglichkeiten des Internets mit einer haptischen Sammlung verbindet

 

Das Virtuelle Migrationsmuseum wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) gefördert. Das Projekt ist in mehrfacher Hinsicht bedeutsam: Neben der gesamtgesellschaftlichen Relevanz verfügt es über ein hohes Innovationspotenzial und hat Modellcharakter für die historisch-politische Bildungsarbeit. Im Virtuellen Migrationsmuseum durchlaufen die BesucherInnen animierte Straßenszenen und Gebäude und setzen sich mit inszenierten Objekten der Migrationsgeschichte auseinander. Das digitale Lernangebot wird Arbeits-, Zwangs- und Binnenmigration sowie neue Formen der Mobilität umfassen. Perspektivisch führt die Ausstellung von der Vergangenheit in die Gegenwart.

 

„Das Virtuelle Migrationsmuseum ist ein einzigartiges Projekt. Es ist sowohl thematisch als auch technisch innovativ und wegweisend auf dem Gebiet der Entwicklung von digitalen Museumsformaten und in der Vermittlung des Themas Migration“, erklärt die Projektleiterin Fatma Uzun.

 

„Ein Blick auf die Vermittlung von Migrationsgeschichte im Internet verdeutlicht, dass hier insbesondere eine Leerstelle besteht. Zwar wird das Thema auf einigen Seiten verhandelt, doch geschieht dies meist als textlastige Internetplattform. Ein virtuelles Museum, mit einer multiperspektivischen Geschichtsdarstellung, die Migration als Normalfall darstellt, fehlt. Wir wollen deshalb ein Forum schaffen, in dem die Geschichte der Migration einem breiten Publikum präsentiert werden soll. Wir wollen ein Forum für Vermittlung und Begegnung schaffen, das spannend und unterhaltsam informiert“, so Arnd Kolb, Geschäftsführer von DOMiD.     

Wir freuen uns über folgende Publikationen:

 

Kölner Wochenspiegel

http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/ehrenfeld/auf-dem-weg-in-die-virtualitaet-virtuelles-migrationsmuseum-wird-in-koeln-entwickelt-26870990

 

Kölnische Rundschau

http://www.rundschau-online.de/region/koeln/koeln-migrationsmuseum-soll-besucher-ab-april-2018-online-durch-die-zeiten-fuehren-26872620

 

Über den weiteren Verlauf des Projektes informieren wir Sie hier, auf dem Blog, und auf den Social Media Kanälen des Virtuellen Migrationsmuseums. (Facebook und Twitter).